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Aus Der(digitale)Weg

Analog Ge-setz-liche Fragen?

2.0. Was bedeutet ANALOG?

2.1. Wo wird die ANALOGTECHNIK eingesetzt?

2.1.0. Analogtechnik wird Grundlegend immer bei der Übertragung, Ausgabe oder Verarbeitung von kontinuierlichen Signalen (wie z.B. Audio) verwendet. Grundlegend sei gesagt das die Echtzeitsignale sind (es sei denn sie unterliegen einer Latenz oder einem Aufname und wiedergabe machanismus, selbst dann ist das eigentliche Signal evtl. früher mal Echtzeit gewesen. Man danke dabei an die Aufnahmen von großen Bands wie den Beatles o.ä. dessen LP rohlinge unbezahlbare Zeugnisse der damals im Proberaum stattgefundenen Wiedergabe ist.


2.1.1. Privat

2.1.1.0.

2.1.1.1. Im HOME oder consumer bereich bezogen auf Genuss Mittel hauptsächlich für die Wiedergabe von Musik. Früher auch für Fernsehen. Im Rahmen des täglichen Geschens auch in de Küche mit Mikrowellen. Bei der MUSIK wiedergabe gitb es grundlegend 2 LAGER, den HiFi Enthusiasten und den Hörer, Wärend der Ethusiast bestrebt ist das Hören zu einem Genuss zu vollenden ist der Hörer eher als Konsument zu betrachten, dem es nicht so an der Technischen umsetzung liegt.

2.1.2. Öffentlichkeit


2.1.3. Arbeit

2.1.4. Staat, Kommune, Dorf - Ämter

2.1.5. Sicherheitsrelevante Bereiche

2.1.6. Bildung

2.1.7.

2.2. Welche TECHNISCHEN GEGEBENHEITEN werden dafür verwendet?

2.2.0.

2.2.1. Hardware

2.2.1.0. Für die Technische realisierng werden Hauptsächlich passive Elemente und Halbleiter in ihrer eigentlichen Bauform und Funktion verwendet. Im Grunde genommen sind die Grundschaltungen auf ein paar Typen zu reduzieren. Wenn höhere Anforderungen an z.B. Klirrfaktor, Rauschen ussw. gestellt wird werden oft sogenannte Halbleiter Paare gesucht. Dabei wird darauf geachtet das die Daten (KURVE) möglichst ähnlich ist. Es besteht auch durch selektion die Möglichkeit Typen mit besonders z.B. niedrigen Kapazitäten oder anderen Anforderungen zu sieben.

2.2.1.0.0. Welche Anforderungen muß, darf die Hardware erfüllen.

2.2.1.0.1. Restwelligkeit

2.2.1.0.1.0.

2.2.1.0.1.1. Darunter versteht man die im Oszilloskop beobachteten Spitze - Spitze schwankungen bei einem homogenen Ausgangssignal. z.B. 1kHz

2.2.1.0.2. Sicherheit der Komponenten

2.2.1.0.2.0.

2.2.1.0.2.1. Die Komponenten müssen die Erforderlichen Festigkeiten hinsichtlich der Spannung und der Ströme aushalten.

2.2.1.0.2.2. und dabei einen möglichst geringen Temperatur Drift aufweise.

2.2.1.0.2.3. Des weiteren sollten sie einen geringen Alterungsverschleiß aufweisen. Dies wird meistens in BetrH. angegeben. Das dabei ein Form und Größenfaktor maßgeblich ist, ist stark anzunehemen.

2.2.1.0.3. Konsistenz der verarbeitetnden Teile.

2.2.1.0.4. Reproduzierbarkeit

2.2.1.0.5. Rauschen

2.2.1.0.6. Klirrfaktor

2.2.1.1. Wie muß die Hardware konstruiert sein damit sie für zukünftige Technologien kompatibel ist.

2.2.1.1.0. Was macht eine zukunftsfähige Hardware aus.

2.2.1.1.1. Welche Technologien sind signifikant den bestehenden vorzuziehen.

2.2.1.1.2. Was für Anforderungen werden wir in Zukunft haben und WIE schaffemn wires jetzt schon dafür zu sorgen.

2.2.2. Software

2.2.2.0. Welche Anforderung muß, darf die Software erfüllen?

2.2.2.0.1. Sigel (digitale Wasserzeichen)

2.2.2.0.2. Sicherheit Infiltriebarkeit durch gängige Attacken

2.2.2.0.4. Reproduzierbarkeit

2.2.2.0.5. Korrekter Befehlssatz und Anwendung dessen bei der Rechnenden Hardware (CPU)

2.2.2.0.6.

2.2.3. Daten Speicher Management

2.2.3.0. Welche Anforderungen muß das DSPM erfüllen?

2.2.3.1. Wie geht man mit flüchtigen (TMP) Daten um?

2.2.3.2. Wo und Wie Speichert man Daten.

2.2.3.3. Was für Sicherheitsstufen gibt es für die Datenspeicherung?

2.2.3.4.

2.4. Was ist der UNTERSCHIED zwischen diesen TECHNISCHEN GEGEBENHEITEN?


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